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... dieStreckenfunktionäre stellt, bei 60 Toren ein zünftiges Aufgebot,denn: Berühren oder Verschieben eines Tores müssen registriertwerden. Dafür erntet der Teilnehmer 10 Strafsekunden, ein falsch befahrenes Tor wird rigoros mit 30 Sekunden geahndet. Das Auslassen eines Tores oder das Befahren der Grasnarben hat sogar die Streichung des Laufs zur Folge. Der bessere der beiden Wertungsläufe findet schliesslich Eingang in die Ranglisten, rund ein Drittel der Teilnehmer ist preisberechtigt und fährt mit einem funkelnden Pokal nach Hause. Gestartet wird in verschiedenen Klassen, die Chance, in irgendeiner recht weit oben zu figurieren, ist vergleichsweise gross. Wer sich den Streckenverlauf besser einprägen will, kann gemäss «letzten Weisungen» am frühen Morgen die Piste «zu Fuss, per Velo, Rollbrett oder Rollschuhen» rekognoszieren. Um mitfahren zu können, braucht der Pilot einen Helm, und das Automuss vor dem Start eine Lärmmessung passieren. SLALOMFAHREN ist eine anspruchsvolle Art der Rennerei. Ähnlich wie beim Sprint den Berg hinauf sind Fehler auf dem kurzen Parcours allerhöchstens durch Mitbewerber wiedergutzumachen; kaum einer bleibt davon verschont. Ein gutes Gedächtnis und rasche Auffassungsgabe sowie sauberer und kontrollierter Fahrstil (ohne Anwärmzeit) sind Anforderungen, die nicht jederbeherrscht. Doch Beobachter der Szene merken ...