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... oben: Das tgpische Porsche-Cockpit von 1953, hiermit Radio hinterdem Zweispeichen lenkrad. 1952 erschien derPorsche356 mit einereinteiligen Windschutzscheibe; deren V-Form bliebjedochgut erkennbar. Der Carrera, hierein 1600-cm3- Modell von 1961, warmit einem 4-Nockenwellen- Motor bestückt, konnte aber immer noch alsStrassenfahrzeug verwendet werden. Zurück nach Deutschland Es zeigte sich, dass in Gmünd eine ei gentliche Produktion nicht aufgenom men werden konnte. Porsche beschäf tigte nun an die 300 Personen, die einan der wegen Platzmangels auf die Füsse traten. Und doch war es auch unter die sen misslichen Umständen gelungen, 50 Autos [25 Coupes und 25 Cabrios) herzu stellen. Grössere Stückzahlen konnten aber beim besten Willen nicht erreicht werden. Die eigentliche Fabrik in Stuttgart war von den Amerikanern «übernommen» worden, die jedoch versprochen hatten, sie bis zum 1. September 1950 zu räu men. Doch konnte eine Zwischenlösung gefunden werden. Die Karosseriefirma Reutter, bei der die Porsche-Karosserien angefertigt werden sollten, stellte dem Werk für 500DM pro Monat 500m2 Werkfläche zur Verfügung. Hier also, da zu in Porsches Villa, seiner Garage und in einer 100-m2-Holzscheune, wurden die ersten deutschen Porsche gebaut. Im März 1950 stand das erste Exemplar fertig da. Die Karosserie war aus Stahl, aus Aluminium hingegen die Zylinder köpfe. Es dauerte auch ...