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... California den Namen Ferrari mit Stolz tragen,denn aus ihm ist weder ein Schmalspur-Ferrari ä la Dino V6 noch ein Magerauto mit Ökokolorit geworden. Aber trotzdem ist vieles ganzneu am dritten California der Ferrari-Geschichte. Wir haben in der «Automobil Revue» schon erwähnt (vgl. AR 42/08), dass das Auto gleich in mehrfacher Hinsicht verantwortlich zeichnet für Novitäten: Da ist einmal seine Karosserie, die sowohl Coupe als auch - rund 15 Sekunden nach Knopfdruck -Cabriolet ist. Da ist aber auch der vorne längs installierte 90°-V8, seine Direkteinspritztechnik und das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Fernersind da die neuen Radaufhängungen mit einer Doppelquerlenkerkonstruktion vorne und aufwendig gebauter Mehrlenkerachse hinten. Und noch etwas Neuartiges: Den Californiawerden sich voraussichtlich in noch nie dagewesenem Ausmass auch Frauen unter den rot lackierten Nagel reissen. Maranello rechnet mit bis zu 25 Prozent Auch ladylike So ist denn der Innenraum durchaus damengerecht, feines Leder wird grosszügig verbaut, und ausserdem braucht es keinen Bodybuilder, um den 2+2-Plätzer sportlich zu bewegen. Trotzdem verströmt das Auto gleichzeitig Rennatmosphäre. Es deutet an: Eher ist strapazierfähige Technik verbaut; da kann auch durchaus hart gearbeitet werden. Nach dem Startbefehl durch Knopfdruck tritt ein aufreizendbrodelnder, wie sich bald ...