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... etc., und noch lange bevor das Ziel von den ersteh Wagen erreicht war, hatte bereits mehr als die Hälfte allerWagen die Konkurrenz aufgegeben. Schliesslich waren es aber nicht mehr als 20 Wagen von 62, welche als Teilnehmerdie ganze Fahrt zurücklegten. Wenn schon die am Ziel einfahrenden Wagen eine deutliche Sprache der Schwierigkeitdes Ueberstandenen ablegten, so haben doch erst die nach und nach an die Oeffentlichkeit gelangten Mitteilungen derFührer, sowie Photographien diese Tatsachen belegt und ver-1 schiedene neue Momente zutage gefördert. Mit Recht wirdbehauptet, dass die schwedische Winterfahrt sich in erster Linie zu einer Reifenprüfung gestaltete, bei der nur die bestenFabrikate durchhalten konnten. Der einzige straffrei angekommene Fahrer hatte die am Start getragenen Reifeneiner Firma auf der Strecke abgelegt und teilweise Reifen einer andern Firma aufmontiert. Es kann also von einemReifenfabrikat, dem der erste Preis zufiel, nicht gesprochen werden. Der zweite Preisträger jedoch, Herr Ingenieur Rääf,benutzte ausschliesslich Prowodnik-Pneu «Columb», mit welcher Marke er die ganze Fahrt durchmachte. Dieser Gleitschutzreifen trug also aus den denkbar schwierigen Situationen einen Sieg davon, welcher, obgleich an zweiter Stelle stehend,doch als erster gelten muss, weil kein Reifenfabrikat sich des-' ersten Preises erfreuen kann. Eine der aktuellsten Fragen ...