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... ernten: ohne Windschott und Seitenfenster mit dem Turbo offen fahren Die Bremsen beißen genau so giftig zu wie der Motor Die großen Luft einlässe des Turbo machen auch das Cabrio nicht schöner Im Cabrio fühlt sich jedes Tempo schneller an als im Coupe F ür die Turbo-Fraktion unter den Por sche-Fans war 1989 Schluss mit luf tig. Da endete die Produktion des ers ten und einzigen 911 Turbo Cabrios. Seitdem herrschte für beinharte Frischluft- Fanatiker Flaute. Tote Windhose sozusagen. Doch offen gesagt war der Auftritt des damaligen Turbo Cabrios vom Typ 930 nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas. Nicht etwa mangels Leistung des 3,3-Liter- Turbomotors. Die lag immerhin schon bei 300 PS, was für 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h und 260 km/h Höchstgeschwin digkeit reichte. Doch dieses Windspiel wur de gerade mal zwei Jahre lang gebaut. Ge samtstückzahl: bescheidene 1643. 14 Jahre später betätigt sich Porsche wieder als Orkan-Spender. Ab Spätherbst wird als neues, allerdings unterhalb des Carrera GT platziertes Spitzenmodell ein 911 Turbo Cabrio angeboten. Jetzt auf Ba sis des aktuellen Typs 996 mit wasser gekühltem 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxer, Biturbo-Aufladung und Allradantrieb, um die geballte Ladung von 420 PS und 560 Nm Drehmoment ohne viel Reibungsverluste auf die Straße bringen zu können. Heute zischt das 911 Turbo Cabrio laut ...