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... (Teamchefs, Fahrer, Ingenieure), die Fachpresse sowie die Mitglieder der CSI die Weltpremiere dieses Streifens. Jackie Stewart — mit 27 Grand-Prix-Siegen führt er die «ewige Liste» klar an — fuhr mit total acht Formel-1-Wagen. Uebrigens ist dieser Vergleichstest etwas völlig Neues, denn noch nie hatte man einem Piloten die Möglichkeit geboten, gleichzeitig alle Spitzenkonstruktionen der Formel 1 zu testen. Stewart unterzog folgende Modelle einem Probegalopp: Ligier JS 7-Matra, McLaren M26-Ford, Lotus Mark 78-Ford (zwei Exemplare), Brabham BT 45-Alfa Romeo, Renault RS 01-Turbo, Tyrrell 008-Ford, Tyrrell P 34-Ford sowie Wolf WR 1-Ford. Der Wolf wurde allerdings nicht in Südfrankreich, sondern auf der englischen Bahn von Silverstone (bei Regen) gefahren. Uns gegenüber kommentierte Gianclaudio Regazzoni die Stewartschen Impressionen wie folgt: «Jackies Eindrücke haben nur einen relativen Wert, denn im modernen Formel- 1-Rennsport sind die Reifen das A und das O. Wird nun ein Grand-Prix-Fahrzeug mit einem andern Reifentyp versehen, dann kann es sich im Fahrverhalten wie Tag und Nacht verändern.» Doch lassen wir Jackie Stewart erzählen. Ci. Seit meinem Rückzug Ende 1973 änderte in der Formel 1 eigentlich sehr wenig. Dies hat mich überrascht und zugleich etwas enttäuscht. In bestimmten Richtungen machten die Wagen gewisse Fortschritte, die Bremswege wurden noch ...