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... den ersten Gang unten links an, dort, wo bei einer normalen H-Schaltung der zweite Gang sitzt. Eine weitere Neuerung war der gänderte Benzintank. Dieser wurde von 66 auf 70 Liter vergrössert. Darüber hinaus tauschte Fiat das hydraulische Kupplungssystem gegen ein mechanisches mit Seilzug. Auch Fahrwerk und Bremsen waren überarbeitet worden. Zur Verbesserung des Fahrkomforts optimierte man die Aufhängung an der hinteren Starrachse mit neuen Stabilisatoren und Stossdämpfern. Dem Leistungsplus entsprechend gab es hinten grössere Bremsscheiben. Vorne kamen Bremssättel der Marke Girling zum Einsatz, die auch im Maserati Ghibli und im DeTomaso Pantera verwendet wurden. Last but not least die Räder: Die altbekannten 14-Zoll-Chromodora-Felgen blieben weiter im Programm. Allerdings wuchs die Reifenbreite von 185 auf 205 mm. Optional erhielt man nun ausserdem Alufelgen der Marke Campagnolo, für die sich nicht wenige Käufer entschieden. Alles in allem hatte man mit dem 2400er- Dino ein ausgereiftes, solides Automobil geschaffen, das dem Spurt mit der Konkurrenz bis zur Produktionseinstellung im Jahre 1972 standhalten konnte. Fiats Kultklassiker heute Die gelungene Symbiose aus potentem Antrieb und zeitlosem Italo-Design begeistert die Fans gestern wie heute. Der Reiz besteht wohl vor allem darin, einen Ferrari zum Fiat-Preis fahren zu können: Einfach einmal das ...