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... an den Autobahnen zeigen, dass die Schweizer Autofahrer eben besser sind, als es die bfu wahrhaben will. Wo keine Fussgänger verkehren, greifen die Automobilisten sehr wohl sehr häufig zum Lichtschalter, wenn die Sichtverhältnisse dubios sind. Innerorts und auf Landstrassen lassen sie dagegen den schwächeren Zweiradfahrern und den Fussgängern eine Chance. Man prüfe es jetzt in der Winterzeit nach. Vieles, wenn nicht alles spräche bei beleuchteten Strassen dafür, mit Standlicht zu fahren: Ein Fussgänger vor einem Automobil mit Abblendlicht ist überhaupt nicht zusehen, er hat keine Chance! Man stelle sich ein Lichtobligatorium in derdicht besiedelten Schweiz vor: Die absoluten Champions wären die zweifellos beneidenswerten Xenonlicht-Eigner. Hoppla, jetzt komm ich. Merke: Die ungeteilte Aufmerksamkeit fallt stets auf dashellste Licht. Velofahrer, nehmt euch in Acht. BFU PROPAGIERT FAHREN MIT LICHT AM TAG «Deutlich weniger Unfälle» Fahren mit Licht am Tag kann dieZahl der Strassenverkehrsunfälle deutlich reduzieren. Zu diesem Schluss kommt die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) nach der Analyse zahlreicher entsprechender Studien. In der Schweiz könnten gemäss der bfu-Pressemitteilung jährlich bis zu 40 unfallbedingteTodesfälle vermieden werden. TREND ZUM LICHT Die internationale Entwicklung zeige einensteten Trend zum Fahren mit ...