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... das zeigte sich deutlich, ist eine Automatik eine große Hilfe. Besonders beim Anfahren an Steigungen kommt es ja auf gefühlvollen Umgang mit Gas und Kupplung an, und wer da nicht vorsichtig zu Werke geht, der bleibt rasch mit durchdrehenden Hinterrädern hängen. Automatik-Fahrer haben da weniger zu befürchten, denn bei vorsichtigem Gasgeben legt der Wandler im Getriebe einen superweichen Start hin. So kam der Mercedes 280 SE, den wir ohne Automatik fuhren, unbeladen am Berg nur auf die Note »nicht zufriedenstellend«, während ein zweiter mit Automatik mühelos die Bestnote »sehr gut« schaffte. Uberhaupt merkte man am Berg, daß das von Auto zu Auto sehr unterschiedliche Zupacken der Kupplung, das Ansprechen des Motors aufs Gaspedal, der Drehmomentverlauf des Motors und die Dosierbarkeit der Handbremse entscheidende Bollen spielen. Muß man zum Anfahren erst mal den Motor hochjubeln, um genug Kraft zu bekommen — so wie das für die Opel-Modelle typisch ist —, und läßt dann die Kupplung rein, dann ist der Start auf rutschigem Boden meist schon im Eimer. Viel besser dagegen, wenn man schon bei niedriger Drehzahl die Kupplung weich schleifen lassen und der Motor dann bullig losziehen kann. Besonders gut ging das unter den Autos mit Hinterradantrieb bei der Alfetta und beim Fiat 131, besonders schlecht beim Ford Escort und Taunus, beim ...