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... Rolls-Royce in erfolgversprechender Weise in das Gesamtprogramm zu integrieren. Damit hätte man eigentlich - zumindest aus heutiger Perspektive - keine Verlierer. Eine typische «winwin»-Situation, BMW happy, VW happy. (Die Frage, wer eigentlich in Zukunft alle diese Superluxusautos kaufen soll, inklusive diejenigen von Mercedes und Co., sei hier einmal ausgeklammert; sie wird Thema eines kommenden Beitrags sein.) DA ERINNERN WIR UNS an ein Gerücht von Anfang dieses Jahres, das von Geheimgesprächen zwischen Eberhard von Kuenheim, nach wie vor der Grauen Eminenz von BMW, und VW-Generat Piech wissenwollte. Schon damals wurde von Insidern als denkbares Szenario in Erwägung gezogen, dass VW und BMW, nachdem sie dieanderen Mitbewerber Mercedes, Toyota, Ford usw. aus dem Feld geschlagen haben,die «Beute» unter sich aufteilen würden. War vielleicht alles genau eingefädelt gewesen, sind wir Zuschauer eines bühnenreifen Wirtschafts-Spektakels gewesen? Die richtige Antwort werden wir vielleicht erst kennen, wenn einer der Hauptakteuredereinst seine Memoiren schreibt. So oder so: Die jetzt zirkulierenden Vermutungen, VW könnte in absehbarerZeit eine Allianz mit BMW bilden, entbehren gerade nach den Vorkommnissen der jüngeren Vergangenheit nicht einer gewissen Logik. Der Zusammenschluss von Mercedes und Chrysler verlangt vielleicht nach Konstellationen, ...