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... ein technisches Meisterwerk. Mit dem Übergang ins Eigentum der Stadt hatte der Kanton Aargau einen Beitragvon 140 000 Franken an die Sanierung gesprochen. Diese steht aber unter keinem guten Stern. Denn dieMassnahmen, auf die sich die Behörden auf beiden Seiten des Rheins geeinigt hatten, stossenaufWiderstandvorab Bewohner der Altstadt sehen darin eine Verschandelung, und sie treten für die Erhaltung der Brücke in ihrem originalen Zustand ein. Vorgesehen und zum Teil schon ausgeführt ist nämlich eine Pflästerung auf der gesamten Fahrbahnbreite, und weil diese das Niveau anhebt, muss die Brüstung der Brückenach deutschen Sicherheitsvorschriften durch ein zusätzliches Geländer erhöht werden. Einen Monat nach dem Baubeginn hat das Aargauer Departement Bau, Verkehr und Umwelt den sofortigen Baustopp auf der schweizerischen Seite verfügt. Es folgte der in einer Eingabe enthaltenen Begründung, dass die nötige Baubewilligung fehle.. Der Gemeinderat hatte argumentiert, die Sanierungsarbeiten seien nicht bewilligungspflichtig. Er muss nun das entsprechendeVerfahren durchführen, die Anhegen zur Gestaltung der Brü-cke einbeziehen und über anfällige Beschwerden entscheiden. Bis das geschehen ist, ruhen die Bauarbeiten. GRN. Klimapolitik wird neu auf gegleist Der Bundesrat hat vergangeneWoche zweiVarianten zur Revision des C0 2 -Gesetzes in ...