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... das den prestigeträchtigen Namen Imperial trägt. Über fünf Jahrzehnte hatte das Flaggschiff der Chrysler Corporation so geheissen, bevor 1975 die Produktion dieses Luxuswagens aufgegeben wurde. Nun ist der Imperial wieder da, zwar nicht mehr so mächtig, aber trotzdem eine imposante Erscheinung. Statt 591 cm ist der Neue noch 542 cm lang, die Breite schrumpfte von 202 auf 185 cm, der Radstand von 315 auf 286,5 cm, und das Gewicht reduzierte sich um 400 kg auf 1,8 Tonnen. Technisch basiert der Imperial weitgehend auf den bekannten Cordoba und Dodge Mirada, die vor Jahresfrist ebenfalls neu eingekleidet-^KjÖen. Als Antriebsquelle dient Her bekannte 5,2-Liter-V8, der dank Benzineinspritzung sparsamer mit dem Treibstoff umgeht und trotzdem noch genügend leistet. Geändertes Motorenprogramm Während der 3,7-Liter-«slantsix» 5 PS verlor und noch 85 Netto-HP abgibt, wurde die Leistung des 5,2-V8 von 120 auf 130 Pferde angehoben. Der grosse 5,9-Liter-V8 wird durch einen 5,2-V8 mit Vierfachvergaser und 165 Netto-HP ersetzt. Alle Produkte des Chrysler-Konzerns erfahren einige Änderungen, und es wurde darauf geachtet, dass auch 1981 eine komplette Palette angeboten werden kann. Denn sollten die kleineren US-Modelle wirklich einschlagen, so dürfte sich der Verkauf auch der grösseren Fahrzeuge verbessern, und mit denen verdient Detroit erwiesenermassen sein ...