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... geratenen geschlossenen Ausführungen des einstberühmten Pariser Karosserieschneiders PERFEKT Deshalb führte uns Crescia junior zuerst sein minutiös restauriertes Coup6 Dandyvor. Und in diesem Zusammenhang müssen wir gleich etwas Wichtiges anführen: Der junge Citroen-Spezialist kennt keineHalbheiten. Wenn er etwas in die Hand nimmt, tut er es perfektund wortwörtlich bis zur letzten Schraube. «Das ist bei diesen speziellen Autos auch nötig», meint er, «Chapron war damals samt seiner Belegschaft schon in vorgerücktem Alter. Von Rostschutz keine Spur. So muss man in jede Ecke Vordringen und alles erneuern, was irgendwie verdächtig ist.» Auch punkto Mechanik und Hydraulik kennt Vincent Crescia jede Eigenheit der DS- und ID- Modelle sämtlicher Jahrgängeund hat absolut keine Berührungsängste. Nun aber zum Coupe Dandy, das Crescia in Frankreich aufstö- berte. Es hat Jahrgang 1967 undkam aus erster Hand. Seine inzwischen verstorbene Besitzerin, eine reiche Witwe, hatte es angeblich zum «Männerfang» benutzt, wie Crescia augenzwinkernd verkündet. - In der Linienführung erinnert das Coupe stark an dieDS-Cabriolets, und sein kurzes Dach nimmt sich wie ein wegnehmbares Hardtop aus. Entsprechend lang wirkt die Heckpartie mit ihrer weit hinten plazierten Achse. BOTSCHAFTSKAROSSE Dann servierte uns Crescia eine viertürige Berline DS 23 Lorraine. Siewurde von ...