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... erste Bereich, der anzugreifen war – und als die Renn-Cobra mit 500 kg Untergewicht die Werkstatt von Shelby American verließ, hatte man die erste Runde bereits gewonnen. Im Jahr 1963 schickte sich dann der 289 an, die SCCA National Sports Car-Meisterschaft aufzumischen. Die Schlange der Fahrer, die mit der Cobra ins Rennen gehen wollten, wurde länger und länger. Die Giftschlange erntete immer mehr Beifall und war bald der Super-Star internationaler Rennevents. Für die 1963er-Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans baute AC Cars in Thames Ditton zwei 300 PS starke Cobras. Mit einer Reihe kleinerer aerodynamischer Veränderungen erreichten die auf der Mulsanne-Geraden eine Geschwindigkeit von 254 km/h. Die beste Cobra belegte den siebten Platz – kein schlechtes Ergebnis für den ersten Auftritt an der Sarthe. Auch die Privatiers schlugen sich gut. Die quietschgelbe Cobra mit der Chassisnummer CSX 2151 (oben), auch bekannt als ‚Hairy Canary‘, ist vermutlich die bekannteste der frühen Renn-Cobras. Ihre Geschichte steht stellvertretend für die der meisten dieser frühen Autos. Auch in der Cobra-Historie nimmt sie einen besonderen Platz ein, da sie im Shelby-Register ganz offiziell als einer von 21 Privatier-Rennwagen eingetragen ist. Sie war auch die erste ihrer Art, die mit einer Zahnradlenkung und einem 289ci-Motor ausgestattet wurde. Der Wagen wurde an Richard J. ...