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... in einem gemeinsamen Rennen zum Start. Nur Markus Hotz und Charly Kiser vertraten die Formel 2, wobei Hotz überlegen das Feld meisterte. Mit dem beeindruckenden Durchschnitt von 173,27 km/h wurde der kleine Thurgauer Tagessieger. «Ein so leichter Erfolg freut mich nur beschränkt», meinte Hotz, «denn ich bin das Rennen beinahe solo gefahren. Am 1. Mai will ich auf dem Nürburgring gegen die Formel-2-EIite antreten.» Fredy Amweg musste, nach einigen Trainingsrunden wieder die Koffer packen, an seinem BMW-Motor war eine Ventilfeder gebrochen. Uebrigens befasst sich Amweg mit dem Gedanken, nächstes Jahr einen Formel-1-Motor in seine Eigenkonstruktion einzubauen. Auch Walter Frey auf seinem Chevron-Toyota der Formel 2 konnte nicht am Rennen teilnehmen, nachdem es im Training aus der Kurbelwellengegend des japanischen Aggregates Ungutes zu berichten gegeben hatte. Meschia auf dem ehemaligen Lotus 1600 Salomons verpasste den Start und rutschte dann wegen eines verspäteten Bremsmanövers in die Leitplanken; anschliessend fuhr er mit einem gebrochenen Auspuff weiter. Ein gutes Dutzend Rennwagenpiloten lieferten sich am Sonntag einen schönen Kampf. Fritz Straumann auf Chevron Toyota Formel 3 kam dabei zu einem klaren Sieg. Hervorragend schlug sich auch der Freiburger Rolf Egger auf Ralt, der in seiner Klasse die Trainingsbestzeit aufgestellt hatte, im Rennen aber ...