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... Ende 1950 fasste Gordini den Entschluss, einen ganz neuen Das 2,5-Liter-Rennsport-Modell 4/2-Liter-V-12-Motor zu kon struieren. Für Simca war dies keine Reklame mehr, und so entschloss sich der Direktor Theodore Pigozzi, den Kontakt mit Gordini abzubrechen. Der Name Simca verschwand von den Wagen, und damit blieb leider auch die so nötige finan zielle Unterstützung aus. Ob wohl die Zeichnungen für den Motor fertig waren, konnte er wegen der hohen Kosten nie mals gebaut werden. Stattdes sen kam ein neuer 1500-CC-4- Zylinder-Motor mit zwei oben liegenden Nockenwellen, wel cher mit normalem Benzin 96 PS und mit Alkohol 105 PS lieferte. Trintignant gewann in Albi einen GP mit diesem Mo tor, obwohl dieser niemals aus seinen Kinderkrankheiten her auswuchs. Gordini entschloss sich deshalb, einen 2-Liter-6- Zylinder-Motor für die neuen Reglemente von 1952 und 1953 zu entwickeln. Der französi sche Motorradmeister Jean Behra wurde engagiert, und dieser brachte es fertig, am 29. Juni 1952 mit dem neuen 6- Zylinder von Gordini die 4- Zylinder von Ferrari zu schla gen. Er gewann den GP von Reims, welcher nicht für die Weltmeisterschaft zählte. 1952 war aber das letzte Jahr, das für Gordini zählte. Im Schweizer GP kam Behra, der mit seinem GP-Wagen von Pa ris nach Bern gefahren war, hinter 2 Ferraris aufdendritten Platz. Manzon wurde dritter im Der grosse Idealist wurde 79 Jahre alt ...