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... Bewegung hineingeraten. Ich war nämlich ein leidenschaftlicher Radfah rer und habe die steile Turbie schon mit mei nen eigenen Beinen bewältigt. Aber das war damals in der grauen Vorzeit, als es noch keine Automobile gab. Qüs erste selbstbewegliche Vehikel sah ich in Nizza. Es war ein Tricycle Dion-Bouton. Es sehen und kaufen, war eins. Wenige Tage spä ter war ich schon im Besitze eines zweiten Automobils, und zwar eines dreirädrigen Bollee-Wagens seligen Angedenkens, und da ich gerade von diesem merkwürdigen Fahrzeuge spreche, erinnere ich mich mit Vergnügen einer Fahrt, welche ich mit meinem Sekretär, Herrn Ferdinand Spiegel in Nizza machte. Wir blie ben mit dem Wagen mitten auf dem Platze Massena stecken und während ich ruhig abstieg und ohne große Hoffnung den Motor wieder in Gang zu bringen versuchte, sammelte sich eine ungeheure Menschenmenge um uns an. Ich war gerade damit beschäftigt, den famosen Pla tinbrenner auszuwechseln, als Spiegel in höch ster Nervosität mir zurief: „Ich gehe weg, ich schäme mich.“ Reifenwechsel Es war für den Rennfahrer nicht immer so einfacl mit dem Reifenwechsel wie heute. Hält er jetzt bei den Boxen an, so springen zwei bis drei der nach Reglement zugelassenen Rennmonteure auf sein Fahrzeug zu und in der Rekordzeit von 21 Sekunden sind seine beiden Hinterräder gewechselt. Die Zeii reicht kaum, die Finger ...