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... Winterpause (der Paradepilot will erst wieder im Januar testen) nicht schrecken, er nimmt auch den Rückenwind des Konstrukteurstitels von Kuala Lumpur mit: «Der Druck aufFahrer und Team konnte in diesem Jahr nicht höher sein. In Suzuka habe ich uns auf dem höchsten Niveau gesehen, das wir je hatten. Ich glaube nicht, dass ich von mir aus noch eine Steigerung bieten kann. Aber mit Beginn derSaison 2001 wird dieses Jahr schon vergessen sein. Es wird wieder hart werden. Aber das sind wir ja gewohnt.» LANGE BESPRECHUNGEN Die Überstunden waren es, die sicham Ende einer Rekordsaison auch bei den entscheidenden drei Siegen in Folge (Monza, Indianapolis, Suzuka) ausgezahlt haben. Schumacher sitzt noch häufigerin technischen und taktischen Besprechungen als im Auto. Die Ehrgeiz-Trophäe ist ihm auch indieser Hinsicht sicher. In den Endlossitzungen mit den Ingenieuren verliert er jedoch keineswegs Energie, vielmehr holt er in der Theorie jenes Quäntchen Wissensvorsprung heraus, dasihn in der Praxis schon oft um Kinnlänge hat siegen lassen. Nicht nur die Boxenstrategie ergibt sich so, sondern auch jene berühmte Schumacher-Sekunde, die Milhonen bewegt. Auf den Zuschauerrängen wie auf seinemBankkonto. EINST BEI SAUBER Präzision war auch das, was an einem schö- nen Frühlingstag Anfang derNeunziger einen Teamchef namens Peter Sauber beeindruckte. Im südfranzösischen ...