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... sieht man sie mit weit weniger entspannten Gesichtszügen unter einem Helm und, im Falle der Formel-Rennfahrer, mit einer überdimensionierten, gummieingefassten Brille getarnt. Wenn sie an den Tribünen vorbeidonnern, erkennt man sie oft nur an den unterschiedlichen Farben und Musterungen ihrer Helme. Zum Ausgleich ihrer zweckbedingterweise reichlich uniformen Arbeitskleidung lassen die Fahrer in der Freizeit ihre Individualität zum Zuge kommen. Dass dabei der Kopfbedeckung eine erstrangige Bedeutung zukommt, beweisen die Bilder auf dieser Seite. (Aufnahmen von Kurt Wörner) Bern, 25. Februar 1965 Nummer 8 — Seite 45 eeffa$e<terAutomobil Revue Eugen Böhringer: was ist er von Beruf? Evy von Korff-Rosqvist: zum schwarzen Kaffee den Türkenhut Weltmeister John Surtees: für England ungewöhnliche Kopfbedeckung. Rennfahrer ohne Helm Sepp Greger: gegen Regen Plastikkippchen. Edgar Barth: Manchester wie für die Porschesitze. Lorenzo Bandlnl: ganz wie Charles Trenet. Joachim Walter: Sonnenschutz nach mexikanischer Art ...