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... i e l l e F o r m e l - l - R u n d e n r e k o r d w a r v o r d e m Rennen allerdings nach wie vor in den Händen Seppi Sifferts, der beim vorletzten G P von Kanada mit meinem Lotus-Ford 498 hier1'35"1 gefahren war. Da das Rennen bereits vierzehn Tage nach Monza auf dem Programm stand, hatte man sehr we nig Zeit, irgendwelche Änderungen an den Fahr zeugen anzubringen - eine Woche nach Italien mussten die Wagen ja schon nach Montreal ver frachtet werden. Für einmal traten fast alle Wa gen gemeinsam die Reise an, da wir für insge samt 18 Fahrzeuge ein eigenes Flugzeug gechar tert hatten. Ken Tyrrell hatte sein neues Fahrzeug s c h o n v o r d e m R e n n e n v o n M o n z a w i e d e r n a c h H a u s e g e s c h i c k t - m a n h a t t e i m T r a i n i n g herausgefunden, dass man die Tankzellen neu entwerfen müsste, um die Schwierigkeiten mit d e r B e n z i n z u f u h r a b z u w e n d e n , u n d d a d u r c h , dass man den Wagen früher als vorgesehen nach England brachte, konnten die Umbauten noch rechtzeitig vorgenommen werden. Nach Jochens U n f a l l v e r l i e s s e n a u c h w i r M o n z a s c h o n a m Samstagabend und hatten dadurch einen Tag mehr Zeit übrig als die Konkurrenz. Am Sonntag rief Graham Hill den Lotus-Konstrukteur Maurice Philippe an und ersuchte ihn, rechtzeitig für den G r o s s e n P r e i s v o n K a n a d a n e u e v o r ...