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... Damals wurde der Rennstall von Ken Tyrrell zum offiziellen Cooper-Team dieser Kategorie. Die Fahrzeuge warenvorerst mit dem BMC-994-cm 3 - Motor von etwa 80 PS bestückt, ab 1961 stellte man beim folgenden T 56 auf die 1095- cm 3 -Version tun, aber auch der Ford-Cosworth-Vierzylinder konnte verwendet werden. Auf den T 56 folgte der T 59. LANGSAM SINKT DER STERN Coo per leistete sich 1961 einen weiteren Coupund bereitete im Hinblick auf die 500 Meilen von Indianapolis auf der Basis des T 53 ein Einzelstück mit 2,7-Liter-Vierzylinder-Climax-Motor und längerem Radstand vor, an dessen Steuer Jack Brabham in Indy den neunten Platz belegte. Damitwurde das Mittelmotorzeitalter auch in Indianapolis eingeläutet. 1961 wechselte die Grand-Prix-Formel, das Hubraumlimit wurde von den bisherigen 2,5 Litern auf 1,5 Liter reduziert. Die Ferrari V6 dominierten, und das neue Coventry-Climax-V8-Aggregat der 1,5-Liter-Formel, das die Typenbezeichnung FWMW trug und anfänglich 182 PS bei 8900 /min leistete, tauchte erst Ende Saison auf. Jack Brabham und Bruce McLaren kämpften 1961 noch mit dem T55 mit 1,5-Liter-Vierzylindermotor des Typs FPF, der neue V8kam 1962 in das Modell T60, welches beim Grand Prix von Holland debütierte. Aber in Zandvoort tauchte auch erstmals ein Lotus auf, nämlich der von Jim Clark gefahrene und technisch wegweisende Mark 25 mit dem ersten ...