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... ver nünftig. Eine Tempobegren zung ist nicht notwendig." ln der Tat: Auf den bundes deutschen Autobahnen, ins gesamt über 7000 Kilometer lang, sank - so recherchier ten Verkehrsexperten des Landes Nordrhein-Westfalen - die Durchschnittsge schwindigkeit seit der Preis treiberei der Mineralöl-Mul tis. Und Wirtschaftsminister Lambsdorff lobt: „Die Auto fahrer sind sparbewußt. Das muß den Anhängern von staatlich verordneten Tem polimits zu denken geben.“ Dabei, so dokumentieren die Zahlen, ist es ohnehin mü restlichen 1,26 Prozent - und das sind die Autobah nen - besteht die unver bindliche Richtgeschwindig keit 130 km/h. Weitere Da ten: Dieses Richttempo wird von 90 Prozent der Auto bahn-Benutzer derzeit nicht überschritten. Fazit: Eine Geschwindig keitsbegrenzung auf den be sten Straßen Europas hat auf den Benzinverbrauch keinerlei Auswirkung. Dazu der Ölkonzern Aral in einer Erklärung vom 28. August 1979: „Der Stadtverkehr ent scheidet in erster Linie über den Verbrauch und nicht der Autobahnverkehr.“ Dies freilich wissen inzwi schen auch die Befürworter von Limitierungen. SPD- Energieexperte Ulrich Steger meint dennoch: „Aus psychologischen Gründen ist eine Begrenzung den noch gerechtfertigt.“ VERORDNUNG betreffend Ereparnt* von Brennitoffen und Belruchtunesmituln. ORDONNANCE conccrnant le* me*ure» pour teonomiaer le ...