Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... aufbauen könnten, eine Möglichkeit, die heute ernsthaft in Erwägung gezogen werden muss, wären auch zahlreiche Poststellen auf dem Land in ihrer Existenz bedroht Verleger appellieren an Umsicht des Bundesrates Schon bald wird der Bundesrat über die von der Post beantragte Erhöhung zu entscheiden haben. Solidarisch verlangen die Schweizer Verleger, dass diese Angelegenheit anhand strenger und objektiver Grundlagen neu überprüft wird. Mit der Präsentation eines finanziell valablen und vernünftigen Gegenvorschlags haben die Verlage hren Beitrag für eine Neubeurteilung des Dossiers geleistet Schliesslich sollte allen klar sein. Das Pressesterben nützt niemandem Nicht mit dem Postgesetz vereinbare Haltung Die Tarifforderungen der PTT stehen in krassem Gegensatz zum Artikel 10 des Postverkehrsgesetzes, der festlegt, dass die Pressevielfalt der Schweiz durch günstige Posttarife erhalten und gefördert werden soll. Dies soll insbesondere für die regionalen und lokalen Zeitungen gelten. Im Gegensatz dazu beschleunigt diese Preispolitik der Post die Pressekonzentration und bestraft insbesondere die Regionalund Lokalpresse 40 % und über 100 % Diese neue Belastung gefährdet die Existenz zahlreicher Zeitungen und Zeitschriften Die unverhältmsmässigen Aufschläge können nicht auf die Abonnenten abgewälzt werden. Horrende Aufschläge Auf Januar 1996 sieht die PTT, per ...