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... Er fragt nach Pintes Fahrausweis, und dies nicht grad besonders leis, worauf das liebe Publikum sich sammelt um den « Fall» herum. ä. Herr Pinte, niemals vorbestraft, ist halb betäubt, und ohne Kraft steigt er in seinen Luxuswagen, um sich nach Hause durchzuschlagen. 4. Doch kaum hat er recht losgelassen, will ihn ein neuer Schutzmann fassen, der den Verkehr auf einem Platze mit Klugheit lenkt und mit der Tatze. 5. Der Dialog ist lang von Dauer- Es staut sich eine Automauer. Herrn Pinte ist die Sache peinlich. die Polizei ist nicht so kleinlich. (». Zum zweiten Male aufgeschrieben, möchl Pinte nun nach Hause fliegen. Er ist erregt, der Kopf ist schweissiK. die Schnelligkeit ist über dreissig. 7 Doch gleich wie auch die andern alle gerät er in die Autofalle, muss wieder bremsen, wieder stoppen: er glaubt, dass ihn die Leute foppen. 8. Dreifach gereizter Zorn ist gross. Herr Pinte ohrfeigt hemmungslos und macht sich zwiefach schuldig, weil er dem Terror huldigt. 9. Schluss und Ausgang der Geschichte zeigt Herrn Pinte vor Gerichte, wo er sieht, wie ungeheuer ist der Autosport so teuer. 1. Herr Pintes grosser Reiseplan vorerst zur Unterbrechung kam; denn auf der Strasse, wo er ist, steht leider auch der Polizist. 1 cvx- *:*•->- von Nr. 10/11 Illustrierte Automobil-Revue HERR PINTE AUF DER WELTREISE tt.\ H C ß.$TE$ U ELLE E. N I $ Andre3SZelChn:n9eO'°"E.Trachse ...