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... besondere Liebe gilt Autos im Originalzustand« Autos heran. Dabei stützt er sich auf eine Sammlung von historischen Dokumenten und Bildern – und ein Netzwerk von Spezialisten, die die alten Techniken noch beherrschen. Gerade bei Einzelstücken, Prototypen oder Sonderkarosserien ist das gar nicht so einfach. Denn diese Fachleute, so sagt er, werden immer seltener. Und er befürchtet, dass in absehbarer Zeit eine Restaurierung nach seinen Standards kaum mehr möglich sein wird. Vielleicht hat er auch deshalb eine ganz besonders intensive Beziehung zu seinen Autos, von denen er noch nie eines verkauft hat. Trotzdem gibt es natürlich Lieblinge in seiner Sammlung, die er auch für viel Geld nie hergeben würde. Bei den Prototypen ist das der Giulietta Spider Prototyp von Bertone. Von den Autos mit Chassis-Nummer 1 wäre es der Lancia Flaminia, der ursprünglich dem Zementunternehmer Carlo Pesenti gehörte, der die Marke 1955 von Gianni Lancia erworben und später an die Agnellis weiterverkauft hat. »Bei den Sonderkarosserien ist es sicher der zweitürige Lancia Florida von Pininfarina, den ich im Moment restauriere«, erzählt uns Lopresto. ITALIENISCHE VIELFALT Ein Teil der Sammlung befindet sich in seinem Privatmuseum in Mailand. Darunter der Cisitalia D46/48 Monoposto, ein Isotta Fraschini Torpedo Sport 8A SS, der Autobianchi A112 Prototyp sowie ...