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... zur Wahl: ein Vierzylinder-Benzi ner als Einstiegsantrieb vor al lem für Europa, dazu der neu entwickelte V6, der 1997 auch in der E- und S-Klasse debütiert, und der in den Staaten obligate VS. Die Dieselfraktion unter den Geländewagenfahrern wird mit einem neuen, 2,9 Liter gro ßen Direkteinspritzer befrie digt, der bislang allerdings nicht für den AAV-Verkauf in den USA vorgesehen ist. Bei der Wahl der Sperren für den permanenten Allradantrieb des AAV schaute die Renschler-Truppe über die Schulter je ner Ingenieure, die bei Merce des-Benz Antriebsschlupfsyste me für große Limousinen ent wickelt haben: Der AAV kommt durch Bremseingriff des bordeigenen Antiblockiersy stems auf rutschigem Unter grund in die Gänge - eine An triebsschlupfregelung, mit der auf teure Differentialsperren verzichtet werden kann. Reduzierung der Kosten hat Priorität beim Mercedes AAV. Das Einstiegsmodell soll schon für 45 000 Mark zu haben sein, Luxus und sechs Zylinder kosten rund 60 000 Mark. Der Jahresausstoß einer unter vol lem Dampf laufenden Fabrik Tuscaloosa sieht die Produktion im Zweischichtbetrieb von 65 000 Autos vor, die eine Hälf te zum Verkauf in den Staaten, die andere für Europa. Selbst bewußt verbucht Vorstand Jür gen Hubbert für den AAV trotz der zahlreichen Konkurrenz im Offroad-Lager und der teils sehr speziellen Klientel seinen ...