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... bereits gemeldete Herstellung von Personenwagen-Hinterachsen, die Volvo bisher aus England und den USA bezog, in den Werkanlagen von Torslanda. Dort werden ferner auch die bisher auswärts fabrizierten Karosseriepressteile hergestellt, während die Ersatzteilproduktion und die Verwaltung von Göteborg ebenfalls nach Torslanda verlegt werden. Dadurch wird in Göteborg Raum für neue Kapazitäten frei. Ein weiteres Expansionsprogramm von gleicher Investitionshöhe ist bereits geplant, wenn auch noch nicht bescMossen. Es soll die Produktionskapazität erneut verdoppeln. Der erhöhte Ausstoss, der Volvo zu einem der bedeutenden Unternehmen der europäischen Automobilindustrie vorrücken lassen soll, setzt eine erhebliche Steigerung des Exportes voraus. Diese wird nicht zuletzt in der Erwartung einer allgemeinen Senkung der Zölle innerhalb Europas angestrebt. -t. Ohne auf die Frage einzugeben, ob die nach Antragstellung dekretierte Erhöhung der Mindestkapazität auf 250 000 Einheiten rechtlich haltbar sei, scheint nunmehr ein Weg gefunden worden zu sein, der VW den spanischen Markt öffnet. Danach hat Volkswagenwerk AG der spanischen Regierung angeboten, zusätzlich ein Werk zur Herstellung von VW-Motoren, zwischen 150 000 und 200 000 Einheiten jährlich für Exportzwecke zu errichten. Damit würde VW den Wünschen der spanischen Regierung nach stärkerer Konzentration ...