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... der Testbank unweigerlich hätte aufzeigen m ü s s e n . M o s e r b r a c h t e e s a u f d e r i h m b e k a n n t e n S t r e c k e d e n n a u c h n i c h t ü b e r d e n letzten Startplatz, in einer Zeit, welche um 14" über der von Jackie Stewart lag. Colin Crabbes McLaren M7A (Chassisnummer 3) h a t t e e i n e C o c k p i t v e r ä n d e r u n g ü b e r s i c h e r gehen lassen müssen, da Vic Elford anfänglich im Wagen nur so hin und her schwamm, was in Zandvoori auch die teilweise Erklärung für seine bescheidene Vorstellung war. Im Puy de Charade lief es ihm dann bedeutend besser, obwohl Vic w i e d e r u m e i n e n D r e h e r m i t a n s c h l i e ß e n d e m Ausflug in die Natur produzierte, was das Aus wechseln der Schnauze verlangte. Piers Courages Frankreich-Expedition stand unter einem schlechten Stern. Obwohl das Fahr zeug wie immer bis aufs letzte i-Tüpfelchen vor bereitet war, hatte Courage konstant Mühe mit der Straßenhaltung: der Wagen hob vorne immer sehr stark an und war relativ schwierig zu fahren. Während des zweiten Tages wurde die Schnauze mit größeren Seitenflügelchen gar niert, was aber dann während des Rennens ebenfalls keine Besserung erbrachte. Training und Rennverlauf Die herausragenden Figuren des Trainings waren außer Stewart Hulme, Ickx und ßeltoise. Bei letzterem meinten einige neidische Kollegen, die blaue Farbe seines Wagens ...