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... in den Schubladen verschwinden. Das Mass der Repression ist ausgereizt. Für uns Verkehrsteilnehmer gilt; wir sollten bestrebt sein, weniger Crashs zu produzieren, und seien sie noch so gut von der Vollkasko abgedeckt. jürgwick Weniger Opfer im Verkehr Anno 2005 wurden nach Angaben des Bundesamtes für Statistik (BIS) 20% weniger Todesopfer und 8 1/2 weniger schwer Verletzte registriert als2004. In Zahlen: Im Jahr 2005 kamen in der Schweiz 409 Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben (2004: 510 Personen, 1995: 692 Personen). DasBfS bezeichnet die Reduktion um 20% als absolut aussergewöhnlich. Über dem Durchschnitt lag auch der Rückgang der Zahl der schwerverletzten im vergangenen Jahr mit 5059. Das entspricht einer Verringerung um 8 % gegenüber 2004. Diese Zahlen zeigen nach Ansicht desBfS, dass die Fortschritte im Bereich der Strassenverkehrssicherheit nicht mehr von der Hand zu weisen sind. Klar ist nach Auffassung des BfS weiter, dass die Senkung der Alkoholpromillegrenze auf 0,5 seit dem 1.1.2005 einen positiven Effekt auf das Verkehrsgeschehen ausübt. Die Zähl derPersonen, die in solchen Unfällen schwer verletzt oder getötet wurden, ist gegenüber 2004 um 14% zurückgegangen. Dagegen steigt die Zahl der Unfälle mit mutmasslichem Drogeneinfluss wieder an. Bis ins Jahr 2000 lag die Anzahl schwerstVerunfallter zwischen 70 und 115 Personen. 2001 machte ...