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... kommt, fährt an der Spitze eine Gen darmerie-Eskorte, schafft Platz und sichert grössere Verkehrsknotenpunkte ab. Der präzis erstellte Organisationsplan hat sich in allen Phasen bestens bewährt, das Feld rollt minu tengenau von Start bis Ziel. Heuer sind sieben Sonderprüfungen eingebaut. Fünf davon sind reine Bergrennen auf vollkommen abgesperr t e n S t r a s s e n . B e r e i t s u n m i t t e l b a r n a c h d e m Start jagen die Fahrer bei Dornbirn den Bö- dele hinauf, Sagl-Leutasch ist die zweite Berg prüfung, dann wird unter Zeitnahme der Tauernpass durchklettert, der Seiberer in der Wachau und die Semmering-Bergwertung bil den den Abschluss. Es sind dies durchwegs Schotterstrassen. In Nieder-Österreich wird erstmals eine 12 km lange Spezial-Etappe ein gebaut, und am Reifenprüfgelände der Semperit-Werke, in Kottingbrunn (bekannt durch die Fahrerlehrgänge) wird eine Runde im Renntempo absolviert. Im Vorjahr wäre dem Tiroler Gerhard Greil auf Porsche Carrera der Gesamtsieg um ein Haar nicht zu nehmen gewesen. Er fuhr mit einer Ausnahme bei allen Sonderprüfungen Bestzeit und verwies seinen schärfsten Gegner, Karli Orthuber — ebenfalls auf einem Carrera —, auf den zweiten Platz. Gesamtsieger aber wur de Orthuber, da Greil eine Geheimkontrolle u m 5 M i n u t e n z u f r ü h a n f u h r u n d a n e i n e m Berg Strafpunkte einheimste, worauf er nicht einmal unter die ...