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... mnÊâ nem Radstand von 2,75 Metern ganz schön stattlich daher kommt. Ein Fünfer von BMW ist kaum größer. Das passende Konkurrenz feld sieht Rover aber eher in der Klasse darunter. In Deutsch land wird er als ausgefallene Alternative zum Audi A4, zur Mercedes C-Klasse und - wenn es denn sein muß - auch zur BMW Dreier-Reihe antreten. Spätestens beim Anblick des Innenraums sollen dann selbst hartnäckige Rover-Skep tiker schwach werden. Schwel lende Polster in kontrastieren den Farben, hochglanzpoliertes Walnußwurzelfurnier „als inte graler Bestandteil des Armatu renbretts“ (Chcflnnendcsigncr Wyn Thomas), dazu eiförmige Instrumente mit cremefarbenen Zifferblättern und Chromrändchen - im breiten Grenzbereich zwischen Kitsch und Klassik zieht Rover sämtliche Regi ster großbürgerlicher Innenar chitektur. Richtig schön wird es aber erst mit der aufpreispflichtigen Lederausstattung samt farblich abgesetzten Keder. Derart auf gemöbelt würde das Auto selbst Die neue Rover-Linie: sanfte Rundungen, gestreckte Form, gediegene Details Hausgemacht: 2,5 Liter- V6-Motor mit 177 PS als Topmotorisierung Reichlich Ablagen, auch in den Türen, vier elektrische Fenster heber ohne Aufpreis in der Luxusklasse eine gute Figur machen. Aber auch was den Umfang der Ausstattung betrifft, brau chen künftige Rover 75-Besitzer auf nichts zu verzichten. Zwar ...