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... der Rennsportexpertise der Zuffenhausener Ingenieure. Dazu gehörten die Leichtbauweise, ein hochmoderner Motor und die Einzelradaufhängung. Trotz einiger Gemeinsamkeiten, wie die sechs Zylinder, gelten der 911er und der E-Type als extrem unterschiedlich. Man vergleicht Frontmotormit Heckmotorbauweise. Aber beide waren Wegbereiter, beide haben eine starke Rennhistorie und beide rufen bei ihren Besitzern eine Bewunderung hervor, die an Fanatismus grenzt. Aus dem Porsche 901 wurde nach 82 Exemplaren der Porsche 911, als Peugeot darauf hinwies, dass sie in Frankreich die Rechte hatten für Bezeichnungen mit einer Null in der Mitte. Für den Nachfolger des 356 hatte man sich bei Porsche eine Reihe von Zielen gesetzt: Er sollte ein echter 2+2-Sitzer und geräumiger als der 356 sein. Er sollte einen größeren Kofferraum haben, mehr Komfort und ein besseres Fahrverhalten. Außerdem sollte er so leistungsstark wie der Zweiliter-Carrera sein und so leise wie der 356 mit seinen 60 PS. Nicht zuletzt sollte es keine Schmiernippel mehr geben und die Serviceintervalle sollten länger ausfallen. Um das erste Ziel zu erreichen, wurde der Radstand auf 2,21 Meter verlängert, 11 Zentimeter mehr als beim 356. Die Fläche der Scheiben war um 57 Prozent größer, wodurch das Cockpit weniger beengt wirkt. Obwohl der 911er eine größere Frontfläche hat als der 356, betrug sein ...