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... und Omnibusse zählt. Die Budapester Messe leitet ihren internationalen Charakter weniger aus der Beteiligung der Aussteller als aus deren zunehmenden Marktpräsenz auf internationaler Ebene ab. Die Fortschritte, welche bei keiner in Budapest ausstellenden Nutzfahrzeugfirma so deutlich ins Rampenlicht traten wie bei Ikarus, rechtfertigen eine nä- here Betrachtung dieser Marke. Red. Faszinierende Entwicklung zum Grossunternehmen Aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges entstand auf der Basis der österreichischen Steyr-Lizenz die ungarische Nutzfahrzeugindustrie. Ihr Schwerpunkt verlagerte sich indessen immer deutlicher zum Omnibusbau. Der Bedarf an Massenverkehrsmitteln war im ganzen Ostblock schier unbegrenzt, war doch das Pristellers, der in beachtlichen Stückzahlen eher einfach ausgestattete, strapazierfähige Omnibusse nach der Sowjetunion, China, der DDR und einigen Entwicklungsländern lieferte. Auf den Märkten des Westens machte die Marke durch äusserst günstige Preisangebote (man sprach von Dumping) von sich reden, ohne jedoch auch nur annähernd die dort üblichen Qualitätsmassstäbe zu erreichen. Dann aber, so scheint es, erar- Fortschritte in der Innenausstattung — Blick in den Innenraum des Ikarus-Luxusreisebus Typ 254 mit Toiletten und Kleinküche an Bord sowie Düsenbelüftung und geschlossenen Gepäckablagen über den Liegesitzen. vatautomobil als ...