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... W agenheber und Radmutterschlüssel, k la p persicher verstaut. Das „k le ine W erkzeug" ruht, fe in in Schaumgummi gebette t, in einem Schubfach, das sich unter dem A rm atu renbre tt hervorziehen Iäfjt. Wie er sich fährf Der Rover 3 I ist ein erholsames Auto. Er ist sehr leicht zu lenken, mechanisch ungew öhnlich leise, überaus kom fo rtabe l ausgestattet. Durch d ie Servolenkung läßt sich das schwere Auto praktisch m it zwei F ingern m anövrie ren , was insbeson dere im großstädtischen V erkehr ein V o rte il ist, der nicht hoch genug veransch lagt w erden kann. W enn dem A u to auch eine gewisse B ehäb igke it e igen ist — man füh lt sich irgendw ie genö tig t, m it ihm besonders korrekt und „vornehm " zu fa h ren — , lassen sich doch m it dem Rover überraschend hohe Reisedurchschnitte erzielen. W ie flo tt der D re ilite r beschleuni gen kann, geht a lle in schon aus den Zeiten hervor, d ie be nö tig t werden, um aus dem Stand 400 und 1000 m zurückzu legen : 21,3 und 36,2 sec. Die S p itzengeschw indigke it lieg t bei 155 km/h, der gle iche W agen m it vo llau tom atischer K ra ftübe r tragung ist um rund 5 km/h langsam er. Von 0— 80 km/h be schleunigt der Rover in knapp über 10 sec, und nach 25 sec überschreitet er 120 km/h. Auch h ier sagen d ie nackten Z ah len nicht genug aus. Entscheidend ist das W ie. Auch bei ...