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... zwischen den Gurtsäulen und in den Türen entstanden war. Die Basisausstattung wurde ohne elektrische Fensterheber und Servolenkung ausgeliefert und kommt auch ohne Airbag und ohne Antiblockiersystem aus. Sein Gewicht entspricht damit in etwa dem eines frühen 1,6er- Modells mit Servolenkung. Es liegt also unter einer Tonne, so wie beim aktuellen Modell. Das Auto verspricht einfachen, unkomplizierten Spaß und seine Elektronik regelt nicht mehr als die Zündung, die Benzinzufuhr und den Sound des Kassettenradios. Einfach auch der komplett schwarze Innenraum: gerade Linien, runde Frischluftdüsen und ein perfektes Gehäuse für die klaren Instrumente. Der Auspuffton ist scharf, aber nicht laut – viele Besitzer haben nachträglich Dezibel aufgerüstet –, und der Motor dreht mit großem Eifer. Man fragt sich nicht, wie beim 1,6 Liter, ob er überhaupt irgendwelche beweglichen Teile und ein Schwungrad hat, aber er spornt dennoch zu einer sehr intensiven Nutzung des winzigen Schalthebels an, dessen Schaltwege von den Mazda-Ingenieuren auf eine besonders hohe Taktilität hin mit Druckpolstern detailversessen optimiert wurde. Dies ist ein Schlüsselaspekt des MX-5. Er zieht einen zu sich rein, er lässt einen fühlen, was er gerade tut, damit man fürs Eingreifen bestens gerüstet ist. »Einheit von Ross und Reiter« – auf japanisch »Jinba Ittai« – nannten ...