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... Classic Six, wird ab 1912 produziert - als Auto für Reiche. Schnell realisierte aber Durant, dass er auch in den Markt der kostengünstigeren Autos vordringen muss, um die Stückzahlen zu erhöhen. Chevro let allerdings ist davon überzeugt, dass nur grosse, beeindruckende Automobile seines Namens würdig seien, verlässt die Firma im Oktober 1913 ... und verkauft seine Aktienan teile - seine einzige Sicherheit, die ihn später zum reichen Mann gemacht hätte. Bei einer Reorga nisation von General Motors wird Durant mit der Chevrolet Motor Car Company als zentrale Abteilung wieder integriert. Erfolglose Unternehmen Durant vermisst Chevrolet nicht. Aber er nennt seine Autos weiterhin Chevrolets. So bleibt Louis nicht einmal mehr sein Name, und er gründet die Frontenac Motor Corporation. 1917 hat er eine neue und zukunfts weisende Rennmaschine mit einem Alu-Motorblock entwickelt, aber es fehlt ihm ein Produktions system. So wird er Vizepräsident einer neuen Firma namens Ameri can Motors Corporation, aber noch während der Entwicklung deren «American Beauty» wieder entlassen. Als nächstes stellt die Monroe Company Chevrolet ein, um ein Rennauto zu bauen. Er aktualisiert seine Frontenac-Rennmaschine und gewinnt 1920 mit seinem Bruder Gaston am Steu er Indianapolis 500. Der tragische Unfalltod von Gaston im selbenJahr beendet Louis Chevrolets erfolgreiche ...