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... Monaten ausserordentlich verbessert. Das Ziel von Packard besteht darin, 1953 80 Prozent mehr zu produzieren als 1952, und das würde etwa 130 000 Wagen im Jahr entsprechen. Und es würden ferner mehr Autos sein, als Packard jemals in einem Jahre verkauft hat. In den ersten drei Monaten erreichte die Produktion bereits 30 000 Wagen — ein ausgezeichneter Start. Für die Packard Clipper wurde ein neues Fliessband in Betrieb genommen. Das Wort «Packard» wird aus «Packard Clipper» in einiger Zeit verschwinden; dann wird es nur noch die Mittelklasse geben, die «Clipper» heisst, und die Luxusklasse, für die allein der Name «Packard» reserviert bleibt. Nun hangt eine Expansion ja nicht nur von. gutem Willen und gutem Absatz ab. Und hier zeigt sich eine Schwierigkeit, die die Werke bisher noch nicht gemeistert haben. Um neue Anlagen zu bauen, brauchen sie Geld. Absatz und Gewinn sind gut; aus eigenen Mitteln lässt sich aber eine moderne Fabrikanlage meist nicht finanzieren. Es scheint im Augenblick, dass Packard eher beabsichtigt, Darlehen aufzunehmen, als eine weitere Aktienausgabe zu lancieren. Es ist ganz unvermeidlich, dass bei jeder Dis-. kussion der Lage bei Packard die Frage aufgeworfen wird, ob die Werke sich mit einer anderen Gesellschaft liieren werden, etwa im Sinne der Kaiser-Willys-Fusion. Mr. Nance ist darauf ausdrücklich eingegangen. Er ...