Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... unter den vielen Jahren statischen Verfalls gelitten und er war immer nur notdürftig und eilig repariert worden. Einen großen Vorteil gab es trotzdem: Er war nie auseinandergenommen worden. Paul Russell von der gleichnamigen Restaurierungsfirma in Massachusetts hat das damals sehr gefallen. »Alles war vorhanden«, erzählt er, »und es gab noch sehr viele Originalteile, was bei einem Projektkandidaten extrem wichtig ist.« Für Russell bedeutete das keinesfalls, dass er sich nicht nach fehlenden Schaltern, Lampen oder Griffen umschauen musste; das ist immer Teil des Jobs. Aber es bedeutete, dass unter der Farbschicht auf dem Aschenbecherdeckel – entstanden im Zuge einer komplett neuen Ausstattung des Innenraums in Schwarz – noch ein unschätzbar wertvoller Rest der originalen metallicgrünen Farbe vorhanden war. Und hinter dem Heizkasten steckte noch ein Stück eines Originalteppichbodens. »Der Heizkasten war beim Verlegen des Chevy-Camaro-Teppichs nicht ausgebaut worden. Sie haben mit einem Teppichmesser einfach drum herum geschnitten.« Auch die Tatsache, dass Russell die Gelegenheit hatte, zwei der anderen Exemplare mit dem niedrigen Dach zu inspizieren, war eine große Hilfe. Zwar sind alle leicht unterschiedlich, aber es bestätigte die Konstruktionstechniken, die Vignale im entbehrungsreichen Nachkriegs-Italien angewandt hatte. Vieles war ...