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... Details verstärken die Illusion vom Klassiker; viele davon werden selbst produziert Healey pur:Schlichtes Interieur. Renn scheiben und weniger Gewicht machen den Healey zum stürmischen Lightweight Lightweight-Version mit rennmäßigem Windschutz. Leichteres Chassis und weniger Ausstattung sparen 240 Kilogramm Gewicht Auf ein Verdeck muß man verzichten re kein Austin-Healey mehr. Es wäre einfach zu gut dazu. Im vorliegenden Fall aller dings läßt sich der Unterschied zum Original auf Anhieb nur schwer ausmachen. Beim Ein steigen erwartet den Fahrer der gleiche verführerische Anblick: reichlich Connolly-Leder, ein Holzbrett mit spiegelnden Smith-Armaturen, hübsche Sportsitze, die aber zu bequem geformt sind um die Illusion vom Oldie aufrechtzuerhalten. Wer dann den Blick über die lange Schnauze wandern läßt, kommt dennoch auf seine Ko sten. Plötzlich ist wieder alles wie damals in den Sixties. Pure Nostalgie natürlich, denn die Healey Motor Com pany (HMC), die für diese Wiederbelebung verantwortlich zeichnet, betrat die Sportwa genszene erst Mitte der acht ziger Jahre. Inzwischen läßt man dort den Healey gleich in dreifacher Ausfertigung auf- Icben, und zwar als nobel aus gestatteten Mk. IV im Stil des alten 3000 Mk. Ill (auto motor und sport-Lcsem aus früheren Berichten bereits bestens be kannt), als schlichteres Silverstone-Modell ...