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... widerspiegelt dieGeisteshaltung der Umweltdemagogen in «Bern», erklärteWitta Fragwürdiges Tempo 30 Ein weiteres Beispiel der Fragwürdigkeit der Mittel, mit welchen der private Verkehr bekämpft wird, ist nach Witta die Anordnung von Tempo 30. ImLuftprogramm des Kantons Zü- rich, welches der Regierungsratvor knapp einem Jahr festsetzte, werde Tempo 30 als Massnahme vorgeschlagen, um die Emissionen um 15 bis 20% zureduzieren Glaubwürdige Untersuchungen - unter anderem von der Empa - bewiesen allerdingsden gegenteiligen Effekt, nämlich eine Zunahme des Schadstoffausstosses bei Tempo 30.Vom Buwal und seinen Exper- Nr. 20/9. Mai 1991 ten würden solche Untersuchungen salopp als Gefälligkeitsgutachten abgetan. Glaubwürdig seien für das Departement Cotti nur Experten, deren Verlässlichkeit durch rotgrünepolitische Mandate abgesichert sei. Der ACS akzeptiere nicht,dass unter dem Titel Umweltschutz und Luftreinhaltung dasVolk für dumm verkauft wird. Auch im Zürcher ACS stellt man fest, dass sich die Kämpfergegen den Privatverkehr mit Leichtigkeit über erprobte demokratische Spielregeln hinwegsetzen. Als Beispiel nannteWitta den rotgrünen Stadtrat von Zürich: Vor wenigen Jahren wurde die stadträtliche Verkehrspolitik mit dem 42-Mio-Kredit von den Zürchern mit grosser Mehrheit abgelehnt. Genau diese verworfene Verkehrspolitik werde heute vom Stadtrat ...