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... Einst war er ein Playboy, bestritt Rennen ledig lich aus Übermut und sorgte dementsprechend f ü r z a h l r e i c h e w i l d e Z w i s c h e n f ä l l e . E r b r i l l i e r t e zwar in der Formel 3,schaffte es aber nicht, sein Talent auch in den großen Wagenklassen zu be stätigen - bis die Tasman-Serie 1968 und damit der Durchbruch kam. Eoin Young schildert den farbigen Werdegang von Piers Courage, dem Sproß der englischen Bierbrauer-Dynastie. 'iers Courage begann seine motorsporlliche Karriere 1962. als ihm sein Vater einen Lotus even in Baukasten-Form kaufte - "vvohl weil er achte, es würde für mich eine gute Lehre sein, en Wagen selbst zusammen/usiellen». Mehrere inge Nächte und schmierige Hände später fuhr iers den Seven im zweiten Gang - ein anderer eß sich nicht .schalten in die Loius-Pabrik nach heshunl. und dort mußten sich die Mechaniker Ig Mühe geben, nicht in schallendes Gelächter iszubrechen: nebst einigen anderen Abwciuingen von Mister Colin Chapmans ursprüng- .liern Entwurf hatte der gute Courage die Dreikslcnker verkehrt rum montiert... den folgenden Jahren bewies Piers mehr ihigkeitcn zum erfolgreichen Playboy als zum folgreichcn Grand-Prix-Piloien. Er war in iton erzogen worden und anschließend nach ris gegangen, wo er nebst einigen anderen ngcn auch französisch gelernt hatte. Darauf gann er in London in einer Bank zu arbeiten. ...