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... Fahreigenschaften haben kann. Der Honda Prelude, auch der normale, hat sie. Er liegt sicher in der Kurve, läuft eisern geradeaus und reagiert kaum auf Seitenwind. Das liegt zu einem guten Teil an der aufwendigen Radaufhängung. Der alte Fiebelkorn würde von doppelten Dreiecks-Querlenkern reden, Honda spricht vornehm von der Double-Wishbone-Radaufhängung, und keiner kann das so schön sagen wie Kundendienstleiter Manfred Abröll. Vorne double wishbone und hinten double wishbone, sagt Abröll, und er sagt es so lüstern, als würde er sich ein 600 Gramm schweres T-Bone- Steak bestellen. Sehr delikat ist auch die serienmäßige Servolenkung des Prelude. Bei langsamen Manövern geht sie spielend leicht, bei schneller Fahrt wird sie zunehmend härter. Sie spricht spontan an, reagiert - »ißsgfcsS j' i v* ^fm&tf. Aufwendige Lehnenverstellung: der große Hebel fürs Grobe, der kleine fürs Feine. Gut: eine Memorytaste, damit die Lehne nach dem Umklappen in der alten Stellung einrastet. Hondas Allradlenkung funktioniert rein mechanisch. Vom vorderen Lenkgetriebe führt eine Welle zum hinteren Lenkgetriebe. Ein schöner Zungenbrecher: Die erste lenkwinkelabhängige Allradlenkung für Pkw. Links: Wenn der Fahrer das Lenkrad leicht einschlägt, stellen sich die Hinterräder in die gleiche Richtung wie die Vorderräder. Rechts: ...