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... das heisst ab 1947, in Form eines schlanken Karosserie körpers mit aussen angefüg fi'! ten «Motorradkotflügeln» ge baut. Mit ihm kamen (die Spitzenfahrer Ascari und Villoresi zu Siegerehren. Mitte 1951 folgte der A6 GCS der zweiten Serie, von dem es ab 1953 eine im Werk verwirk lichte Version mit ungemein schwungvoller, auch die Rä- Das Vorbild; hier der Wagen von Gillelti, aufgenommen 1953. [Foto: «AR»-Archlv] der umkleidender Barchettakarosserie gab. Diese Ausfüh rung hat das Brianza-Modell zum Vorbild. Der Maserati A6 GCS der zweiten Serie besass einen 6-Zylinder-OHC-Motor mit 1986 cm3 Flubraum. Bei ei ner Verdichtung von 9:1 re sultierte eine Lei stung von 160 PS bei 7500/min. Seine Höchstge schwindigkeit wur de mit 235 km/h angegeben. Bei 231 cm Radstand war das Grundmodell 385 cm lang. Von 1953 bis 1955 sollen etwa 50 Exemplare mit vollbreiten Ka rosserien in ver schiedenen Versio nen gebaut worden sein. Der A6 GCS zählte zu den erfolgreichsten rennmässig eingesetzten Sportwagen seiner Epoche. Verzicht auf jegliches Plastikmaterial Das Brianza-Modell besteht vollständig aus Metallteilen; es wurden keinerlei Kunst stoffe verwendet. Dies gilt so wohl für den Fachwerkrah men, die Aufhängungen, die Speichenräder, und den Mo- DerMaserali A6GCS warei ner deraufregendsten Renn sportwagen seinerzeit; mit Ihm wurden In derZweiliier klasse zahlreicheSiege her ...