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... Es geht nicht um Startoder Preisgeldprobleme, sondern vielmehr sind es Probleme mit den Motoren und Reglementen. Seit rund zehn Jahren sind beim 500-Meilen-Rennen von Indianapolis drei Boxenstopps für Tanken vorgeschrieben, wobei sich der Pilot ausschliesslich auf das Fahren zu konzentrieren hatte. Die Situation änderte, als die USAC für das 500-Meilen-Rennen den Treibstoffverbrauch limitierte, so dass nun die Fahrer nicht mehr beliebig Gas geben konnten, denn es kam oft vor, dass ein Konkurrent, der das Feld anführte, in der letzten Runde ohne Benzin stehen blieb. Das Problem wurde teilweise behoben, indem man den Ladedruck der Turbomotoren senkte, womit auch die Leistung der Motoren abnahm; ebenso wurden die Fahrer und deren Boxen mittels Funk miteinander verbunden. Der Teamchef konnte seinem Piloten also ständig mitteilen, ob er den Fuss noch etwas heben müsse, um überhaupt durchzukommen. Selbstverständlich installierten die gutorganisierten Teams einen Computer in den Boxen, finanzschwache Renngemeinschaften blieben ohne Chancen. Der Indy-Sport ist an sich schon eine sehr teure Sache, allein ein Ford- Cosworth-Turbomotor kostet 45 000 Dollar oder rund 72 000 Franken. Es bahnte sich eine Krise an: Am letztjährigen 500-Meilen von Ontario in Kalifornien (Kopie der Indy- Bahn) kam man nicht einmal auf ein Feld von 33 Konkurrenten. Der USAC-Rennsport ...