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... des Derby zu untor suchen. Die Straßenund Kurvenlage entspricht der von Polo und Golf, die grd- ßere Belastung der Hinter achse Ist durch stärkere Fe dern und elno modifizierte Koppetachse ausgeglichen, aber auch durch die Reilen 145 SR 13 als Mindestgroße Die Lenkung Ist lelchtganglg und exakt wie auch die Ge triebeschaltung Armaturen und Bedienungsknopte lie gen richtig Der Derby ist rundum ein angenohm zu fahrendes Auto In puncto Bedienbarkeit überzeugen aber auch Escort und Ka dett. wenn man von Kleinig keiten absieht (Warum, beispielsweise, w -d Im Escort noch mit einem unprakti schen Hebel gehupt?) Fahrwerksmaßig sind die konventionellen Konkurren ten aus Russelsheim und Köln ebenfalls im Hintertref fen Die schwere angotriebcne Hinterachse macht ln bei den Fallen emon auffällige ren Kompromiß zwischen Straßenlage und Komfort notwendig Konkret heißt das: Zugunsten der guten Kurvenoigenschalten wur de der Federungskomfort vernachlässigt Den Preis hat man bei VW knapp kalkuliert In seiner Basis-Version kostot der Derby mit 40 oder 50 PS 8895 Mark und damit genau 200 Mark weniger als der Kadett und 100 Mark we niger als der Escort. Man kommt also nicht umhin: Der Derby hinkt seinen eingeses senen Widersachern eigent lich nur in einer Beziehung nach: im Preis. Jett: Heinz Kranz Foto: Brian Chittock U ...