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... weiterhin die Bezeichnung «Auto-Partei». Nachden Nationalratswahlen vom Herbst 1995 wird das Auto aus dem Parteilogo verschwinden. Die kantonalen Sektionen können bei entsprechendem Beschluss ihren Namen beibehalten. Zum Schutz gegen ungewünschte Nachahmungen bleibt der alte Name in den Statutenverankert. Ob die neue Namensgebungdie Auto-Partei von Grund auf erneuern wird oder ob es sichbloss um alten Wein in neuen Schläuchen handelt, bleibt abzuwarten. Die Tatsache, dass im Untertitel trotz der neuen Bezeichnung der Name «Auto-Partei» noch für eine geraume Weile weiterhin verwendet werden soll, könnte ein Fingerzeig dafür sein,dass die Verantwortlichen ihrem eigenen Mut nicht ganz trauen,oder es könnte bedeuten, dass sie sich im Gegenteil von der jetzigenBezeichnung absichtlich nicht vollständig lösen wollen, weil sie ihr immer noch Zugkraft zubilligen mit der Nebenwirkung damit eine Verwechslungsgefahr bei denkommenden Nationalratswahlen möglichst auszuschliessen ist. Dabei wäre dies doch der ideale Zeitpunkt gewesen, mit derVergangenheit endgültig zu brechen und von der Windschutzscheibenoptik wegzukommen. Dafür brauchte es dann allerdings mehr als nur Schwarzweissmalerei. Es brauchte eben auch Grautöne, denn die drängenden Problemkreise wie Sozialstaat, Bewahrung der innerenSicherheit, Umgang mit Drogenabhängigen, Gewährung von Asylund Stellung ...