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... den ganzen Tag: »Kreisverkehrgeradeaus« vor sich hin betete. Eine enttäuschende Streckenauswahl, welche auch von anderen Teilnehmern so gesehen wurde. Da sind sie als Fahrer von historischem Kulturgut auf jeder noch so kleinen Rallye in Deutschland besser bedient. Den Wahnsinn, den Jubel, die Begeisterung und die Schönheit der traumhaften Städte, genauso wie die Vielfalt der grandiosen Fiats, Ferraris, Etceterinis, Siatas und wie sie alle heißen bekommt man als Zuschauer, als Tourist an der Strecke viel besser mit. PS: der Pokal für den unbeliebtesten, trotteligsten Fahrer geht in diesem Jahr an einen Münchner Z8-Fahrer, der sich unterbrochen zwischen uns Klassiker schob, gefährliche Bremsmanöver übte (woher soll er auch wissen, was Trommelbremsen sind, der Gute) sich an die Fersen der Polizisten, die uns durch den Verkehr leiteten, heftete und meinte, die Begeisterung des Publikums gälte allein ihm. Idiota, damischa. Das Vredestein-Team Der Reifenhersteller Vredestein ist seit drei Jahren einer der Hauptsponsoren der Mille Miglia. Ton Coppus, PR-Manager bei Vredestein nahm in einem Triumph TR2 an der Mille Miglia teil und schildert seine Eindrücke. »Für Vredestein und für mich ist es besonders wichtig, dass im Rallyeteam die Chemie stimmt und sich alle gut verstehen. Vor allem die beiden reinen Damenteams sorgten bei Teilnehmern und Zuschauern ...