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... (Ferrari), Stewart und Cevert (Tyrrell). Amons Matra war nicht unter den ersten Zehn. Dazu die Vorgeschichte: Erhöhter Spritverbrauch im Training, die Einspritzanlage wird zerlegt, doch der Motor stottert immer noch. Bei den Anwärmrunden stellt man fest, daß sich durch irgendeine schadhafte Dichtung Kühlwas ser in den Sprit verirrt; da war aber nichts mehr zu retten. Hulme — Fittipaldi — Rodri guez hielten sich dicht beim führenden Regazzoni; dann formierten sich die Kampf gruppen deutlicher: Hulme faßte Regazzoni immer schär fer ins Fadenkreuz und Ste wart sah sich hinter jenem Fahrer, der am unangenehm sten zu überholen ist: Pedro Rodriguez. Annähernd gleich schnelle Formel 1-Wagen kön nen sich auf der Kyalami- Strecke genaugenommen nur auf oder am Ende der Zielge raden überholen, was dem Kurs ein Armutszeugnis aus stellt. Es reichte bei Stewart nicht, um den Zwölfzylinder- BRM aus dem Windschatten heraus zu passieren, dafür war Pedros Straßensperre zu eisern. Der Mexikaner fuhr den neuen P 160, der laut BRM-Designer Tony Southgate „die gleiche Konstruk tions-Philosophie wie der bis herige P 153 besitzt“, aber et was niedriger ist, im Radstand ein Zoll, in der Breite vier Zoll zunahm, ein neues Ölsystem besitzt und Schraubenfedern aus Titan. Mit dem P160 konn te man eine Sekunde pro Run de schneller fahren als mit dem ...