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... vermittelte auch die Radführung. Nach dem Kriege ging die Entwicklung in Richtung Leichtbau unter gleichzeitiger Verbesserung der Konstruktion als solche weiter. Diese Arbeiten führten zu dem Ergebnis der im Typ 180 eingebauten Pendelachse mit aussenliegenden Schubstreben und entsprechend elastischer Einpunktaufhängung des Hinterachsgehäuses. An der Achse selbst sind die Schubstreben über Gummibüchsen auf den in Bild 1 5 sichtbaren Lagerbolzen gelagert. Diese Neukonstruktion erbrachte durch Entlastung der Achszapfen unter Anwendung aller sonst inzwischen gemachten Erfahrungen eine Verminderung des Gewichtes. Die Schubstreben hatten eine Verbesserung der Radführung und die Konstruktion der Achse insgesamt einen spürbaren Fortschritt gegenüber der alten zur Folge. Die Arbeiten auf der Basis der neuen Achse zeigten, dass durch Tieferlegung des Anlenkpunktes und möglichste Verlängerung der Pendelarme noch weitere Vorteile zu erzielen wären. Diese Bestrebung führte zur heutigen DB-Eingelenk-Pendelachse. Eine lange Entwicklungsund eingehende Erprobungszeit dieser neuen Pendelachsausführung war bis zur Serienreife erforderlich. Der Einfluss des tiefgelegten Drehpunktes wurde eingehend Bild ij. Zweige lenk-Pendelachse mit Schublenkern am DB 180. am Rennsportwagen untersucht, also an einem schnellen Fahrzeug, wo zugleich Vergleichsversuche zwischen der im Rennwagenbau ...