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... mehrere sieggewohnte Fahrer für einmal nicht zuoberst stehen. Und noch ein kleiner 'tip: th'dre es imSinne einer gewissen Homogenität der Wagenfelder in Zukunft nicht besser, Fahrer, die im Training um mehr als 15 % langsamer als der Klassenbesie sind,vom Rennen auszüschliessen. Zu langsame Fahrzeuge sind nichts anderes als rollende Hindernisse. Red. 1: Coppa BP (GT-Wagen bis 1300 cm3 — Thuner (Triumph Spitfire) übernimmt sogleich die Spitze und hängt die nächsten Gegner ab. Kretschi und Winiger (beide NSU TTS) sowie die Spitfire-Fahrer RHetner; Wildhaber und Schneider folgen. Rheiner und WiidHaber kämpfen um den dritten Platz; nachdem sie Winiger überholt haben; Nach i3 Münden fällt Rheirier mit Motorschäden aus. Das Eröffftürigsrehrien getti mit dem Sieg des Schweizer Meisters J'eAh- Jacques Thuner zu Ende, der Vor Kretschi (dieser fährt in der Schweiz auf NSU und im Ausland äiif Abärthj und WilÜhäber Übers Zielband fährt. 2: Coppa KÜKimll GnibH (ÜT-Wä- gen über 1300 ciri'J — RÜfe'riabht (Lotus Elan) übernimmt am !3tärt die Spitze vor Schiller (Porsche 9il Sj, doch schon nach der ersten foirve liegt der Porsche vorn. Im langsamen Teil der Strecke geht wieder iier Lotus in Front. Dann aber nimmt Schiller definitiv die Leadersteliiliig ein. Der Stand heisst Schiller, RÜfehacht, Perrenoud (Elan), Burri (Elärij und Hedy Ruoss (Elan). Nach ...